Warum Pastell 2026 anders ist

Pastell der 2026er-Generation ist nicht die pudrige, substanzlose Variante aus den 1990ern. Die neuen Pastellfarben haben mehr Tiefe, mehr Pigmentierung und werden in unerwarteten Kombinationen eingesetzt: Mintgrün neben Terrakotta, zartes Lavendel neben tiefem Anthrazit. Das Ergebnis wirkt modern, nicht kitschig.

Die stärksten Pastell-Duos 2026

Besonders wirkungsvoll sind Kontraste zwischen kühlen und warmen Pastelltönen: Helles Eisblau kombiniert mit warmem Crème schafft ein Gleichgewicht, das einen Raum größer und luftiger wirken lässt. Salbeigrün mit Altrosa ist die romantische Alternative für Schlafzimmer und Wellnessbereiche. Für gewerbliche Objekte empfiehlt sich der Einsatz von Pastelltönen in Akzentwänden oder Eingangs- und Wartebereichen.

Applikationstipps für Pastellfarben

Pastellfarben erzielen ihr volles Potenzial auf glatt gespachtelten Wänden. Unebenheiten und Struktur können bei hellen Tönen stark betont werden, was ungewollte Schatten erzeugt. Eine Grundierung in Pastellton desselben Farbkreises minimiert den Farbaufwand. Mit einer hochwertigen Dispersionswandfarbe mit Samtglanz – weder matt noch glänzend – ergibt sich die eleganteste Optik.